Wer ein Gemälde von Roelant Savery untersucht, stößt fast zwangsläufig auf Kurt J. Müllenmeisters kritischen Œuvrekatalog von 1988 und den Nachtrag von 1991. Doch jüngere Auktionen zeigen, warum es nicht genügt, lediglich eine Katalognummer zu finden. Manche Einträge enthalten Vorbehalte, andere wurden später korrigiert, und auch Gemälde, die nicht im Katalog verzeichnet sind, erscheinen auf dem Kunstmarkt. Genau dort beginnt die Catalogue raisonné wirklich interessant zu werden.

Ein Savery mit der Nummer 102 – und dennoch nur „zugeschrieben“

Am 15. September 2026 kommt bei Artcurial in Paris ein vergleichsweise bescheidenes Gemälde zur Versteigerung: Scène de chasse dans un sous-bois de montagne, Öl auf Eichenholz, 38 × 50 Zentimeter. Die Schätzung liegt bei €3.000–4.000. Auf den ersten Blick wirkt der Literaturhinweis beruhigend. Schließlich ist das Gemälde in Kurt J. Müllenmeisters Catalogue raisonné zu Roelant Savery als Nummer 102 verzeichnet.

Artcurial bietet das Werk jedoch keineswegs vorbehaltlos als Savery an. Die Katalogisierung lautet „Attribué à Roelandt Savery“. Noch interessanter ist die Erläuterung zur Müllenmeister-Nummer: Nach Angaben des Auktionshauses sind Provenienz und Maße im Œuvrekatalog fehlerhaft wiedergegeben, und Müllenmeister selbst äußerte Vorbehalte hinsichtlich der Zuschreibung, insbesondere wegen der Ausführung der Tiere.[1]

Roelandt Savery (1576–1639) zugeschrieben, Scène de chasse dans un sous-bois de montagne, Öl auf Eichenholz, 38 × 50 cm. Artcurial, Paris, 15. September 2026, Los 151; Schätzung €3.000–4.000. Noch 1925 und 1932 wurde das Gemälde als Werk von Lucas de Wael versteigert.

Damit ist dieses kleine Gemälde beinahe ein Musterbeispiel dafür, wie eine Catalogue raisonné in der Praxis gelesen werden sollte. Wer lediglich überprüft, ob ein Werk eine Nummer besitzt, würde hier gerade die wichtigste Information übersehen. Der Eintrag dokumentiert vielmehr eine kunsthistorische Einordnung unter ausdrücklichem Vorbehalt.

Das Standardwerk hinter dem Markt

Für das malerische Œuvre ist das zentrale Referenzwerk nach wie vor Kurt J. Müllenmeisters Roelant Savery. Kortrijk 1576–1639 Utrecht. Hofmaler Kaiser Rudolf II. in Prag. Die Gemälde mit kritischem Oeuvrekatalog, erschienen 1988. Der umfangreiche Band umfasst 427 Seiten und ist ausdrücklich den Gemälden gewidmet.[2] 1991 folgte der 87-seitige Band Neues und Ergänzungen zum Oeuvreverzeichnis, Freren 1988.[3]

Dass ein Buch inzwischen mehr als fünfunddreißig Jahre alt ist, bedeutet keineswegs, dass der Markt es hinter sich gelassen hätte. Im Gegenteil. Auktionshäuser verweisen bei bedeutenden ebenso wie bei weniger bedeutenden Savery-Gemälden nach wie vor ausdrücklich auf Müllenmeister.

Roelant Savery, Blumenstillleben mit zwei Eidechsen, 1603, Öl auf Kupfer, 29 × 19 cm, Centraal Museum, Utrecht. Saverys frühe Blumenstillleben bilden eine vergleichsweise kleine und klar erkennbare Gruppe innerhalb seines malerischen Œuvres.

Auch die jüngere Forschung hat dieses Werk bislang nicht durch einen neuen gedruckten Standardkatalog der Gemälde ersetzt. Der Savery heute zugeschriebene Werkbestand wird auf etwa 300 Gemälde und 250 Zeichnungen geschätzt; zugleich tauchen auf dem Kunstmarkt weiterhin Werke aus weniger bekannten Sammlungen auf.[4] Gerade das ist entscheidend. Müllenmeister ist ein Standardwerk, aber kein Schlusspunkt.

Eine Nummer ist kein Authentizitätscode

Noch deutlicher als das bevorstehende Artcurial-Los ist ein Fall, den Sotheby’s im Januar 2021 behandelte. Landscape with swans near a waterfall, eine signierte Holztafel von 31,4 × 39,7 Zentimetern, wurde auf $30.000–50.000 geschätzt, damals etwa €25.000–41.000. In der Literaturangabe hieß es: Müllenmeister 1988, Seite 263, Nr. 143A.

Doch darauf folgte die entscheidende Einschränkung. Sotheby’s vermerkte, dass Müllenmeister das Gemälde unter Vorbehalt aufgenommen hatte, weil ihm nur unzureichende Fotografien und Informationen zur Verfügung standen.[5]

Roelant Savery, Kühe in einem Stall; in den vier Ecken Hexen, 1615, Öl auf Eichenholz, Rijksmuseum, Amsterdam. Die ungewöhnliche Darstellung verdeutlicht, wie vielfältig die Themen innerhalb von Saverys malerischem Œuvre sein können.

Gerade solche Formulierungen zeigen, warum sich ein Eintrag in einer Catalogue raisonné nicht auf „steht darin“ oder „steht nicht darin“ reduzieren lässt. Die Qualität der ursprünglichen Dokumentation ist entscheidend. Hat der Bearbeiter das Gemälde im Original untersucht? Lagen lediglich alte Schwarz-Weiß-Fotografien vor? War die Provenienz bekannt? Wurden Maße und Signatur überprüft?

Bei einem anderen Savery lässt sich sogar nachvollziehen, wie sich eine solche Untersuchung im Laufe der Zeit veränderte.

Im November 2018 verkaufte Lempertz Landscape with a Tower and Bridge with Waterbirds in the Foreground, signiert und 1625 datiert, für €322.400 inklusive Aufgeld bei einer Schätzung von €180.000–200.000. Die große Leinwand mit Maßen von 68,5 × 99,5 Zentimetern ist bei Müllenmeister als Nr. 162 verzeichnet.[6] Lempertz wies darauf hin, dass Müllenmeister das Gemälde für seinen Katalog von 1988 anhand von Fotografien beurteilt hatte.

Vom Hauptband zum Nachtrag

Auch die Nummerierung verdient Aufmerksamkeit. Auf dem Markt begegnen sowohl einfache Nummern als auch Nummern mit einem A-Suffix. Wer diese Codes ohne Weiteres als eine einzige, simple chronologische Folge liest, stößt rasch auf Schwierigkeiten. Ein gutes Beispiel ist Landscape with ruins and a variety of birds, eine signierte und vermutlich 1614 datierte Holztafel. Sotheby’s verwies nicht auf den Hauptband von 1988, sondern ausdrücklich auf Müllenmeisters Nachtrag von 1991.

Mehr als dreißig Jahre nach seiner Veröffentlichung wird der Nachtrag noch immer ausdrücklich als Literaturreferenz zitiert. Und Sotheby’s beschränkte sich nicht darauf, die Nummer 235A zu übernehmen. Das Auktionshaus wies darauf hin, dass Müllenmeister eine vergleichbare Komposition im Katalog von 1988 mit einem Werk im Kunsthistorischen Museum in Wien in Verbindung gebracht hatte, während es sich Sotheby’s zufolge tatsächlich um ein anderes Gemälde handelt.[7]

Hier zeigt sich die Catalogue raisonné in genau der Funktion, die ein kritisches Referenzwerk erfüllen sollte: nicht als unangreifbarer Endtext, sondern als Ausgangspunkt, der durch spätere Forschung korrigiert werden kann.

Roelant Savery, Orpheus wird von den Mänaden angegriffen, ca. 1618–1620, Öl auf Holz, 40 × 53 cm, Bonnefanten, Maastricht. Das mythologische Geschehen ist in eine Tierlandschaft eingebettet, sodass Titel und Klassifizierung nur einen Teil des visuellen Inhalts beschreiben.

Was der Katalog über Seltenheit verraten kann

Der größte Fehler wäre, Müllenmeister ausschließlich für Fragen der Authentizität heranzuziehen. Der Katalog wird wesentlich interessanter, wenn wir versuchen, ein Gemälde innerhalb eines bestimmten Bereichs von Saverys Œuvre zu verorten. Nehmen wir die Blumenstillleben.

Am 8. Juni 2021 verkaufte das Dorotheum in Wien Mixed flowers in a glass vase with a lizard nearby, ein signiertes Gemälde auf Kupfer von nur 31 × 24,5 Zentimetern. Müllenmeister publizierte es als Nr. 292, datierte es um 1612 und bildete es in seinem Buch ab. Die Schätzung lag bei €200.000–300.000; der erzielte Kaufpreis betrug €247.300 inklusive Aufgeld.[8]

Das Dorotheum bezeichnete das Werk als eines von lediglich 25 bekannten authentischen Blumenstillleben Saverys. Damit gehört das Kupferbild zu einem vergleichsweise kleinen und deutlich umrissenen Bereich von Saverys Produktion.[8]

Der Unterschied zwischen €13.000 und €322.000

Im März 2025 verkaufte Artcurial Taureaux, perroquet et autres animaux dans un paysage rocheux, eine kleine Eichenholztafel von 23,5 × 26,5 Zentimetern, für €13.120 bei einer Schätzung von €10.000–15.000. Das Werk ist bei Müllenmeister als Nr. 116 verzeichnet, war laut einem alten Etikett 1954 in Gent ausgestellt und besaß eine belgische Provenienz, die bis zur Sammlung De Heuvel zurückreichte.[9]

Es besaß damit genau jene Eigenschaften, die auf einer oberflächlichen Checkliste attraktiv erscheinen: eine Nummer im Catalogue raisonné, eine alte Provenienz und eine Ausstellungsgeschichte. Dennoch bewegte sich sein Marktwert in einer völlig anderen Größenordnung als der des Blumenstilllebens oder des großen Vogelparadieses, das Lempertz 2018 für €322.400 verkaufte.

Roelant Savery, Zwei Pferde und Stallknechte, 1628, Öl auf Leinwand. Nicht jedes Tierstück Saverys ist eine dicht bevölkerte Paradieslandschaft: Auch stärker konzentrierte Darstellungen einzelner Tiere und ihrer menschlichen Begleiter gehören zu seinem malerischen Œuvre.

Dieser Unterschied ist analytisch aufschlussreicher als der höchste Auktionspreis für sich genommen. Eine Müllenmeister-Nummer nivelliert das Œuvre nicht. Format, Bildtypus, Anspruch, Erhaltungszustand, Datierung, Komposition und Qualität bleiben entscheidende Unterscheidungsmerkmale.

Eine jüngere Katalogisierung von Sotheby’s macht diese Differenzierung noch konkreter. Im Dezember 2025 bot das Auktionshaus eine kleine runde Holztafel mit dem Titel Geese preening on a bank by a marsh, frogs in the foreground, swans beyond mit einer Schätzung von £20.000–30.000 an. Laut Sotheby’s datiert Müllenmeister Nr. 141 das Werk um 1604 und betrachtet es als Pendant zu einer ebenfalls runden Holztafel mit einer Kuh, die im März 2021 bei Koller für CHF 128.400 verkauft wurde.[10]

Und wenn ein Gemälde bei Müllenmeister überhaupt nicht verzeichnet ist?

Auch dann wird es interessant.

Im November 2022 verkaufte Lempertz ein Forest Landscape with Deer and a Cow, Öl auf Holz, 42,5 × 47,3 Zentimeter. Das Auktionshaus katalogisierte das Werk als Roelant Savery, schätzte es auf €10.000–15.000 und verkaufte es für €11.970 inklusive Aufgeld. Unter der Literaturangabe wurde jedoch ausdrücklich vermerkt, dass das Werk nicht in Müllenmeisters Catalogue raisonné enthalten ist.[11]

Daraus darf nicht geschlossen werden, dass ein dort nicht verzeichnetes Werk dadurch dennoch als „authentisch“ erklärt wäre. Das Beispiel zeigt jedoch, warum das Fehlen in einem gedruckten Katalog nicht mit einem eigenständigen Authentizitätsurteil gleichzusetzen ist. Ein Werk kann zum Zeitpunkt der Publikation unbekannt gewesen sein. Es kann in eine vom Katalog nicht behandelte Kategorie fallen. Neue Informationen können hinzugekommen sein. Oder spätere Spezialisten können zu einer anderen Einschätzung gelangen als der Autor eines älteren Katalogs.

Ein Buch aus dem Jahr 1988 kann maßgeblich bleiben, ohne die Zukunft abgeschlossen zu haben.

Roelant Savery, Landscape with swans near a waterfall, Öl auf Holz, 31,4 × 39,7 cm. Sotheby’s verwies bei der Versteigerung auf Müllenmeister Nr. 143A und wies ausdrücklich darauf hin, dass das Gemälde wegen unzureichender fotografischer Dokumentation nur unter Vorbehalt in die Catalogue raisonné aufgenommen worden war.

Wie Auktionshäuser Müllenmeister tatsächlich verwenden

Legt man jüngere Auktionskataloge nebeneinander, fällt vor allem auf, wie unterschiedlich ein und dasselbe Standardwerk in der Praxis funktionieren kann.

Manchmal erscheint Müllenmeister nur als knapper Literaturverweis: Autor, Seite, Nummer. Manchmal bestimmt der Eintrag die Datierung. Manchmal liefert er einen früheren oder ursprünglichen Titel. Manchmal zeigt er, dass zwei Gemälde als Pendants angesehen wurden. Und in den interessantesten Fällen hält die Katalogisierung gerade fest, dass Müllenmeister Vorbehalte äußerte, lediglich Fotografien kannte oder Angaben verwendete, die sich später als fehlerhaft erwiesen.

Was bei Savery besonders auffällt, ist daher nicht nur, wie häufig Auktionshäuser auf dieselbe Publikation verweisen. Wichtiger ist, wie ernst sie mitunter die Informationen hinter der Nummer nehmen. Eine präzise Katalogisierung lautet eben nicht einfach: „Müllenmeister Nr. 102.“

Sie erläutert, dass Nr. 102 eine fehlerhafte Provenienz enthält und der Autor Zweifel an der Ausführung der Tiere hatte. Bei Nr. 143A hält sie fest, dass die Aufnahme wegen unzureichenden Fotomaterials nur unter Vorbehalt erfolgte. Und bei Nr. 235A korrigiert sie eine Identifizierung mit einem Werk in einem Wiener Museum. Genau solche Details machen aus einer Catalogue raisonné mehr als eine Liste von Nummern: ein Instrument für die Forschung.

Roelant Savery, Landscape with ruins and a variety of birds, vermutlich 1614, Öl auf Eichenholz, 28,4 × 44,8 cm. Sotheby’s verwies nicht auf den Hauptband von 1988, sondern auf Müllenmeisters Nachtrag von 1991, in dem das Gemälde als Nr. 235A verzeichnet ist.

Was sollte ein Sammler tatsächlich überprüfen?

Bei einem Savery beginnt eine ernsthafte Prüfung daher nicht mit der Frage, ob irgendwo in einem Auktionskatalog „Müllenmeister“ steht. Zunächst muss geklärt werden, welche Publikation gemeint ist: der Hauptband von 1988 oder der Nachtrag von 1991. Anschließend muss die genaue Nummer mit Titel, Technik, Maßen, Signatur und gegebenenfalls der Abbildung abgeglichen werden. Danach stellt sich die Frage, ob der Eintrag Anmerkungen oder Vorbehalte enthält und auf welcher Dokumentation er beruht. Ältere Provenienzangaben sollten mit späteren Quellen verglichen werden; dasselbe gilt für Maße und Identifizierungen mit Museumswerken.

Die Nummer ist also ein Ausgangspunkt, keine Schlussfolgerung.

Das Gemälde hinter der Nummer

Der jüngere Markt zeigt jedoch auch, warum es gefährlich ist, die Autorität einer Catalogue raisonné mit einem einfachen Zertifizierungssystem zu verwechseln. Die Nummer 102 kann neben einer Zuschreibung unter Vorbehalt stehen. Die Nummer 143A kann auf unzureichenden Fotografien beruhen. Die Nummer 162 kann erst nach der Veröffentlichung im Original durch den Autor untersucht worden sein. Und ein Gemälde ohne Nummer kann dennoch auf einer Auktion als Savery angeboten werden.

Mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung ist Müllenmeisters Werk noch immer die gemeinsame Referenzsprache für die Gemälde Roelant Saverys. Allein das macht den Katalog für jeden unverzichtbar, der sich ernsthaft mit seinem Œuvre beschäftigt.

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Anmerkungen und Quellen

[1] Artcurial, Maîtres anciens & du XIXe siècle, Paris, 15. September 2026, Los 151, „Attribué à Roelandt Savery, Scène de chasse dans un sous-bois de montagne“; Literatur: Kurt J. Müllenmeister, 1988, S. 243, Nr. 102.

[2] Kurt J. Müllenmeister, Roelant Savery. Kortrijk 1576–1639 Utrecht. Hofmaler Kaiser Rudolf II. in Prag. Die Gemälde mit kritischem Oeuvrekatalog, Freren: Luca Verlag, 1988.

[3] Kurt J. Müllenmeister, Neues und Ergänzungen zum Oeuvreverzeichnis, Freren 1988, 1991.

[4] Olga Kotková, „Roelant Savery’s Wondrous World“, The Burlington Magazine, Bd. 166, Nr. 1454, Mai 2024. Die Rezension nennt rund 300 Gemälde und 250 Zeichnungen, die derzeit Savery zugeschrieben werden, und weist darauf hin, dass weiterhin Werke aus weniger bekannten Sammlungen auftauchen.

[5] Sotheby’s, Master Paintings Part II, 30. Januar 2021, Los 519, Roelandt Savery, Landscape with swans near a waterfall, Schätzung $30.000–50.000; Müllenmeister 1988, S. 263, Nr. 143A, von Sotheby’s als unter Vorbehalt aufgenommen beschrieben, da nur unzureichende Fotografien und Informationen vorlagen.

[6] Lempertz, Auktion 1118, Köln, 17. November 2018, Los 1533, Roelant Savery, Landscape with a Tower and Bridge with Waterbirds in the Foreground, Schätzung €180.000–200.000; Ergebnis €322.400 inkl. Aufgeld; Müllenmeister 1988, S. 271, Nr. 162.

[7] Sotheby’s, Old Masters Day Sale, London, 8. Dezember 2022, Los 423, und Old Master Paintings Day Auction, London, 7. Dezember 2023, Los 28, Roelandt Savery, Landscape with ruins and a variety of birds; Müllenmeister 1991, S. 63–64, Nr. 235A. Schätzungen £80.000–120.000 beziehungsweise £40.000–60.000.

[8] Dorotheum, Old Master Paintings I, Wien, 8. Juni 2021, Los 26, Roelant Savery, Mixed flowers in a glass vase with a lizard nearby, Schätzung €200.000–300.000; Kaufpreis €247.300 inkl. Aufgeld; Müllenmeister 1988, S. 341, Nr. 292.

[9] Artcurial, Maîtres anciens & du XIXe siècle, Paris, 27. März 2025, Los 219, Roelandt Savery, Taureaux, perroquet et autres animaux dans un paysage rocheux, Schätzung €10.000–15.000; verkauft für €13.120; Müllenmeister 1988, S. 251, Nr. 116.

[10] Sotheby’s, Old Master Paintings Day Auction, London, 4. Dezember 2025, Los 120, Roelandt Savery, Geese preening on a bank by a marsh, frogs in the foreground, swans beyond, Schätzung £20.000–30.000; Müllenmeister 1988, Nr. 141.

[11] Lempertz, Auktion 1209, Köln, 19. November 2022, Los 1517, Roelant Savery, Forest Landscape with Deer and a Cow, Schätzung €10.000–15.000; Ergebnis €11.970 inkl. Aufgeld.